Zusammenfassend gilt: Die gegen Maharishi Ayurveda erhobenen Vorwürfe
sind völlig haltlos. Es handelt sich im wesentlichen um unbrauchbare
subjektive Meinungsäußerungen von sog. “Sektenbeauftragten” bzw.
von Ayurveda- Konkurrenzfirmen. Soweit negative Tatsachen behauptet
werden, sind diese nachweislich ausnahmslos falsch und unschwer widerlegbar.
Vor allem ist das Bemühen unverkennbar, den Maharishi Ayurveda
in den Dunstkreis der “Sekten” einzubeziehen, um seine
Repräsentanten in Deutschland auf diese Weise öffentlich
verächtlich zu machen. Die zwischenzeitlich - aufgrund der Erfolge
des Maharishi Ayurveda - auftretenden Ayurveda-Konkurrenzfirmen nutzen
teilweise die Angriffe der Sektenbeauftragten gegen TM als Antiwerbung
gegen den Maharishi Ayurveda, um sich auf diese Weise einen Marktvorteil
zu verschaffen. Das ist umso verwerflicher, als diese Firmen andererseits
ausnahmslos erheblich von dem allein durch die Erfolge des Maharishi
Ayurveda verursachten Bekanntheitsgrad des Ayurveda in Deutschland
profitieren.
Es spricht für sich, dass die zitierten abwertenden Behauptungen
zum Maharishi Ayurveda nahezu ausnahmslos ohne Quellenangabe angeführt
werden. Statt dessen zitieren sich die oben erwähnten Kritiker
des Maharishi Ayurveda zum Beleg für ihre Angriffe stets wechselseitig
selbst. In fast allen Fällen der Diffamierung wurden Maharishi-Ayurveda-Einrichtungen
von diesen Kritikern weder besucht noch wurde in vorhandene Forschungsergebnisse
Einblick genommen, noch haben diese Kritiker unvoreingenommen mit
den praktizierenden Ärzten und vor allem auch nicht mit - den
durchweg zufriedenen - Patienten gesprochen. Vielmehr beschränken
sich die Journalisten ohne nähere Recherchen auf die Wiedergabe
von Informationen der Gegner des Maharishi Ayurveda bzw. von Konkurrenzfirmen.
Bezeichnenderweise haben die Kritiker fast ausnahmslos nie Verbindung
zur Deutschen Gesellschaft für Ayurveda e.V. (ein Zusammenschluss
von ca. 100 deutschen approbierten Ärzten, die Fortbildungen
im Maharishi Ayurveda absolviert haben und sich u. a. dafür
einsetzen, dass neben einer qualifizierten Aus- und Weiterbildung
Forschungen betrieben werden) aufgenommen, um sich objektiv zu informieren.
Durch dieses einseitige Vorgehen wurde von vorneherein vermieden,
sich ein abgerundetes, objektives Bild zu machen. Mit einer derart
oberflächlichen Kritik wird gravierend gegen den in einem Rechtsstaat
selbstverständlichen Grundsatz, stets beide Seiten zu hören
(et audiatur altera pars), verstoßen. Diese Autoren müssen
sich den Vorwurf gefallen lassen, aus weltanschaulichen Gründen überhaupt
nicht an einer objektiven, ausgewogenen Berichterstattung interessiert
gewesen zu sein.
Journalisten, die im Gegensatz dazu vor Ort gründlich recherchierten,
sind fast ausnahmslos zu einer guten Beurteilung der jeweiligen Maharishi
Ayurveda Gesundheitszentren gekommen, was sich durch hunderte positiver
Artikel und Dutzende von Fernsehsendungen der letzten Jahre belegen
lässt. Tatsache ist auch, dass die bisher über 30.000 Gäste
und Patienten mit den Behandlungen in den deutschen Maharishi Ayurveda-Gesundheitszentren
zu einem außergewöhnlich hohen Prozentsatz sehr zufrieden
waren.
Abschließend verweisen wir nochmals auf die zum Maharishi Ayurveda
publizierten Artikel in medizinischen Fachzeitschriften und Büchern.
Sollte dieses Material nicht vorliegen, können wir es auf Anfrage
gerne zur Verfügung stellen.
Die Verfasser sind zuversichtlich, dass sich aufgrund des positiven
Trends in der Gesellschaft zur Naturheilkunde und der unbestreitbaren
Erfolge dieser uralten, bewährten Heilmethode der Widerstand
einseitig orientierter Schulmediziner und weltanschaulich-fanatischer „Sektenbekämpfer“ gegen
den Maharishi Ayurveda sehr bald legen und diese Therapierichtung
in Kürze ihre berechtigte Anerkennung finden wird.