Studien über Maharishi Ayurveda

 

Es wurde ferner behauptet, es mangele an beweiskräftigen Studien über den Maharishi Ayurveda.

Tatsache ist, dass es hunderte von ernstzunehmenden und in renommierten Fachzeitschriften publizierte Studien gibt. Allein über Maharishi Amrit Kalash existieren 25 veröffentlichte Arbeiten. Weitere sind in Vorbereitung. In der Universität Freiburg wurde eine Dissertation über die positiven Wirkungen von Panchakarma- Behandlungen auf den Blutcholesterinspiegel durchgeführt (Waldschütz). Über Transzendentale Meditation, einem der 20 Therapieansätze des Maharishi Ayurveda, liegen, wie oben schon erwähnt, mehr als 500 wissenschaftliche, größtenteils in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichte Studien an über 160 unabhängigen Universitäten und Forschungseinrichtungen vor. Auch hinsichtlich der anderen therapeutischen Verfahren des Maharishi Ayurveda wächst die Zahl der Untersuchungen ständig. Die bereits vorliegenden Studien zeigen den enormen Nutzen insbesondere im Bereich der individuellen und kollektiven Gesundheit, und sie belegen den wichtigen Beitrag zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen, den diese Therapien leisten können. Gerade auch unter diesem Aspekt ist die von bestimmten Kreisen aus vordergründigen apologetisch-weltanschaulichen Gründen erfolgende Bekämpfung des Maharishi Ayurveda in Deutschland unverantwortlich.
Eine Zusammenfassung von wissenschaftlichen Studien bzw. Artikeln in wissenschaftlichen Fachzeitschriften über Maharishi Amrit Kalash (die Präparate MA 4 und MA 5) ergeben folgende Wirkungen (vgl. die Referenzen in Anlage 4):

  • Hohe Wirksamkeit bei der Bindung freier Radikale (siehe Ref. 1, 2, 3, 4, 5, 6), dabei 100-1000 mal stärker als die Vitamine C oder E und Probucol (6),
  • Bessere Immunantwort mit weniger kollateralen Schäden (7, 8)
  • Wirksamkeit bei der Prävention und Therapie von Krebs (9, 10, 11, 12, 13, 14)
  • Wirksamkeit bei der Reduzierung kardiovaskulärer Risikofaktoren (15, 16)
  • Wirksamkeit bei der Reduzierung chemischer Gifte wie Adriamycin,
    Toluen (17, 18)
  • Verjüngende Wirkungen (14, 19, 20)
  • Verbesserung des emotionalen und geistigen Wohlbefindens (20, 21, 22, 23)
  • Keine schädlichen Nebenwirkungen, auch bei längerfristigem
    Gebrauch (22, 24, 25)

Die Vertreter des Maharishi Ayurveda sind in hohem Maße an weiteren Forschungen interessiert, insbesondere auch an klinischen Studien. Da diese Forschungen aber sehr kostenaufwendig sind, ist man innerhalb Deutschlands auf die Kooperation von Krankenversicherern und öffentlichen Forschungsinstitutionen angewiesen. Eine solche Zusammenarbeit ist bisher unter Hinweis auf die völlig haltlosen Sektenvorwürfe (vgl. unten) leider verweigert worden. In anderen westlichen Ländern sieht das zum Teil ganz anders aus. So hat das National Health Institute der USA bereits mehr als 3 Mio. US-Dollar für kontrollierte Studien über Maharishi Ayurveda zur Verfügung gestellt, in Japan und Schweden wurden Studien mit öffentlichen Mitteln durchgeführt, in den Niederlanden erstellten private Krankenversicherungen eine Untersuchung sowie statistisches Zahlenmaterial usw.