Einleitung




Trotz guter Heilerfolge an inzwischen über 30.000 Patienten allein in Deutschland wird der Maharishi Ayurveda immer wieder von einigen wenigen, aber offensichtlich einflussreichen Gegnern nachhaltig mit unqualifizierten und z.T. verleumderischen Behauptungen diffamiert.
Die Motive dafür liegen aus wissenschaftlich-historischer Sicht in der bekannten gesellschaftspolitischen Reaktion auf neue, als revolutionär empfundene wissenschaftliche Denkansätze. (vgl. Kuhn, Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, Suhrkamp Taschenbuch-Verlag). Alle Vertreter von neuen medizinischen Methoden wurden zunächst von ärztlichen Standesgenossen solange bekämpft, bis sich das neue Wissen durchsetzte und von der Gesellschaft angenommen wurde. So wurde der Wiener Arzt Semmelweis wegen seiner Forderung, dass die Ärzte anatomische Studien durchführen und sich vor geburtshelferischen Eingriffen die Hände waschen sollten, von Kollegen heftig attackiert. Ähnliche Beispiele ließen sich in großer Zahl auch aus anderen Bereichen anführen. Es sei nur an Sokrates erinnert, der das erste bekannt gewordene Opfer vergleichbarer Angriffe geworden ist. Er musste den Schierlingsbecher trinken, weil er „die Jugend verderbe und sie lehre, zu fremden Göttern zu beten“. Galileo Galiläei konnte sein Leben nur durch den Widerruf der Behauptung retten, dass die Erde eine Kugel sei und sich um die Sonne bewege.
Heute wenden sich hauptsächlich kirchliche Vertreter, sogenannte Weltanschauungs- oder Sektenbeauftragte und einige wenige ihnen nahestehende Mediziner und Journalisten gegen den Maharishi Ayurveda, wobei sie sich zum Beleg für ihre Attacken stets wechselseitig zitieren. Da sie offensichtlich nicht ohne Einfluss sind, ist es ihnen inzwischen gelungen, Krankenkassen, Krankenversicherer und sogar Behörden und Parlamentsabgeordnete sowie einige Medien gegen den Maharishi Ayurveda einzunehmen. Deshalb erscheint es dringend geboten, klärende Antworten auf die am häufigsten wiederholten Falschdarstellungen und Verleumdungen zu geben.

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Alles Neue
durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Phasen:
In der ersten wird es lächerlich gemacht,
in der zweiten bekämpft,
in der dritten als selbstverständlich anerkannt.

ARTHUR SCHOPENHAUER (1788 - 1860)