STERN, 7/04

 

Ayurveda
Ölmassagen, Stirngüsse, Ingwertee - Eine breite Palette von Methoden soll die "Energien" kranker Menschen ins rechte Verhältnis bringen und damit Leiden lindern.

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Richtigstellung

STERN
Redaktion Wissenschaft / Gesundheit
Am Baumwall 11

20459 Hamburg

STERN 7 / 04. Februar 2004 - AYURVEDA, von Tobias Schmitz


Sehr geehrte Damen und Herren,

im Laufe der letzten Jahre haben die deutschen Medienberichte Ayurveda verstärkt zum "Wellness"-Thema gemacht. Der Qualität von Artikeln und Publikationen hat das nicht immer gut getan. Die zunehmend oberflächliche Betrachtung des Ayurveda drängt den medizinischen Nutzen dieses jahrtausendealten Naturheilsystems in den Hintergrund.

Der o. g. Artikel im STERN setzt sich in weiten Teilen wohltuend von diesem Trend ab.

An mehreren Stellen bedarf der Beitrag jedoch der Richtigstellung. Die den Maharishi Ayurveda heraushebenden Textpassagen sind sehr negativ formuliert und legen unrichtige Schlussfolgerungen nahe. Der Autor hat hier offensichtlich sehr einseitig recherchiert und ist den jahrzehntealten, verleumderischen Behauptungen bekannter Organisationen auf den Leim gegangen. Er hat darüber hinaus die vielen hundert positiven Medienberichte, zehntausende positive Patientenerfahrungen sowie umfangreiche, abgesicherte Forschung über Maharishi Ayurveda ignoriert.

Als Anlage finden Sie unsere richtigstellenden Kommentare zu den entsprechenden Textpassagen, sowie Web-Links zu vertiefenden Informationen.

Wir bitten Sie bei zukünftigen Berichten über Maharishi Ayurveda um eine neutrale Haltung bzw. um Unterlassung der unbegründeten Negativdarstellung.


Mit kollegialen Grüßen

Anlage: Richtigstellung

Richtigstellung

STERN 7 / 04. Februar 2004 - AYURVEDA, von Tobias Schmitz


1) Unter der Absatzüberschrift "Vorsicht vor Gesundheitsrisiken" wird Maharishi Ayurveda negativ dargestellt und der Eindruck unseriöser Absichten mit gefährlichen Folgen erweckt.

Hierzu unsere Richtigstellung:

Trotz nachweislich guter Gesundheitserfolge an über 30.000 Patienten allein in Deutschland, wird der Maharishi Ayurveda immer wieder von einigen wenigen, aber offensichtlich einflussreichen Gegnern nachhaltig mit unqualifizierten und zum Teil verleumderischen Behauptungen diffamiert. Dabei sind die gegen Maharishi Ayurveda erhobenen Vorwürfe völlig haltlos. Es handelt sich im wesentlichen um unbrauchbare subjektive Meinungsäußerungen. Auch die hier behaupteten negativen Tatsachen sind nachweislich falsch und leicht widerlegbar. Weiterhin spricht es für sich, dass die zitierten abwertenden Behauptungen zum Maharishi Ayurveda ohne Quellenangabe angeführt werden.

Dies gilt auch für die Transzendentale Meditation - die mit über 600 Forschungsarbeiten renommierter Universitäten weltweit am besten untersuchteste Methode für Entspannung, Stressprophylaxe und Stressabbau. Das man sich über diese Methode auch neutraler äußern kann, hätte Ihr Autor im STERN 4/2004 nachlesen können. Sinnigerweise wurde dort im Rahmen Ihrer Naturheilserie in einem bemerkenswerten Artikel über Yoga und Meditation auch die Transzendentale Meditation mit sachlichen Informationen als eine der empfohlenen Methoden aufgelistet.

Mehr Informationen unter www.ayurveda-diskurs.de


2) Unter der Absatzüberschrift "Vorsicht vor Gesundheitsrisiken" wird Maharishi Ayurveda in einem Atemzug mit gefährlichen Ayurveda-Produkten genannt.

Hierzu unsere Richtigstellung:

Maharishi Ayurveda-Produkte haben den höchsten Qualitätsstandard ayurvedischer Produkte in der Welt und können mit Meldungen dieser Art nicht in Zusammenhang gebracht werden. Ayurvedische Heilmittel werden in Deutschland überwiegend nach ärztlicher Verschreibung in Apotheken ausgegeben. Der größte Teil der ayurvedischen Präparate wird unter der Marke Maharishi Ayurveda (MA) angeboten. Maharishi Ayurveda ist der weltweit führende Hersteller original ayurvedischer Produkte mit mehr als 40 Ländervertretungen. Diese Marke erfüllt die Anforderungen folgender Zertifikate: DIN ISO 9001, HACCP, BDIH. Die hohe Qualität ist auch bei frei verkäuflichen Maharishi Ayurveda-Produkten, wie Nahrungsergänzungen, Tees und Gewürzmischungen gewährleistet. Die meisten Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau.

Die Produkte werden ständig, sowohl in Indien als auch in Europa, von unabhängigen Labors auf Mikroorganismen, Schwermetalle, Schimmelpilze, Bakterien, Toxine und Pestizide untersucht. Die Ergebnisse der Laboranalyse für jeden Artikel werden auf Wunsch jedem Kunden zur Verfügung gestellt.

Mehr Informationen unter www.ayurveda-produkte..de

Der Autor zitiert Fr. Dr. Gramminger, um vermeintliche Qualitätsdefizite von Ayurveda-Produkten zu untermauern. Hierzu ist anzumerken:
1) Fr. Dr. Gramminger arbeitet für die Fa. Euroved, einem großen Versender von Ayurveda-Produkten (www.euroved.com). 2) Die Studie bezog nur Präparate ein, die auf dem italienischen Markt verkauft wurden, insgesamt 150 Produkte. Allein Maharishi Ayurveda bietet ca. 700 Produkte an. Keines dieser Produkte war betroffen.


Zwei weitere Textpassagen möchten wir aus Sicht des Maharishi Ayurveda kommentieren.

1) "Wir brauchen einheitliche Behandlungsrichtlinien für Ayurveda-Ärzte in Deutschland", fordert Gramminger. ... Auch eine klar definierte Ausbildung zum Ayurveda-Facharzt wäre wünschenswert."

Hierzu ist anzumerken:

Die "Akademie der Deutschen Gesellschaft für Ayurveda" bietet seit Jahren eine standardisierte Ärzteausbildung in Maharishi Ayurveda an. Die Ausbildung verläuft in einer festen Seminarstruktur über einen Zeitraum von mindestens eineinhalb Jahren. Zugelassen sind lediglich approbierte Ärzte und Heilpraktiker.

Mehr Informationen unter www.ayurvedaakademie..de


2) Wünschenswert wäre aber vor allem noch etwas anderes: verlässliche Studien, die die Wirksamkeit des Ayurveda belegen. "Da haben wir sicherlich einiges nachzuholen", gibt Ananda Samir Chopra von der Kasseler Habichtswald-Klinik zu.

Hierzu ist anzumerken:

Hätte der Autor sich eingehender mit Maharishi Ayurveda beschäftigt, hätte er auch in diesem Punkt ein umfassenderes Bild vermitteln können und sich vielleicht weniger überzeugt zu seiner Schlusseinschätzung verstiegen, Ayurveda-Erfolge könnten auch ein "riesiger Placeboeffekt" sein.
Forschungsberichte über Gesundheitserfolge des Ayurveda wurden und werden in der wissenschaftlichen Literatur veröffentlicht. Innerhalb der westlichen Welt wurde der größte Teil dieser Studien von Ärzten und Wissenschaftlern des Maharishi Ayurveda durchgeführt und finanziert. Unsere Agentur hat dem STERN entsprechende Pressemitteilungen zukommen lassen. Themenauszüge: Abbau von schädlichem Cholesterin, Verringerung der Nebenwirkungen der Krebstherapie, Ausleitung von Umweltgiften.

Mehr Informationen unter www.ayurveda-badems.de/presse