Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ayurveda DGA zu dem Buch „Der Ayurveda-Boom“, Schwertfeger/Kirschner, VGS-Verlag
     
Falschdarstellungen und Verunglimpfungen über Maharishi Ayurveda

Auf unterschiedlichste Weise denunzieren die Autorinnen des Buches die Deutsche Gesellschaft für Ayurveda DGA, ihre Vorstände und indirekt auch ihre Mitglieder und alle Ärzte, die in ihrer Praxis nach Konzepten des Maharishi Ayurveda therapieren.

Die veröffentlichten, ruf- und geschäftsschädigenden Falschbehauptungen sind so umfangreich und offensichtlich böswillig, dass seitens der DGA bereits rechtliche Schritte eingeleitet wurden.

Die meisten der in dem Buch erhobenen Anschuldigungen und Verunglimpfungen sind nicht neu. Ihre Darstellung ist an vielen Stellen auch so geschickt, dass diese beim unbefangenen Lesen durchaus glaubwürdig erscheinen können, vor allem, da die Autoren so genannte Fachleute sprechen lassen. Diese sind jedoch altbekannte Gegner unserer Heilkunde, werden seit Jahren immer wieder mal wieder bemüht - meist von Vertretern der beiden Großkirchen - und zeichnen sich durch eine erstaunliche Resistenz und Ignoranz gegenüber einfachen Sachverhalten, die das Gegenteil ihrer Aussagen belegen, aus.

Das Buch „Der Ayurveda Boom“ kommt als kritischer Ratgeber daher. Tatsächlich handelt es sich um ein stark tendenziöses Werk mit zweifelhafter Intention.

Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Ayurveda DGA
 
     
Anlage: Zwölf wesentliche Falschbehauptungen über Maharishi Ayurveda (MAV) und ihre Richtigstellung.  
   

1) MAV, Meditation und Tradition

2) Ansatz über Körper oder Geist

3) MAV und indischer Ursprung

4) Eignung für Krankheitsbehandlung

5) Qualität und Seriosität

6) MAV und Transzendentale Meditation

7) Maharishi Ayurveda-Produkte

8) Kritiklose Medien?

9) MAV und Wissenschaft

10) MAV und Krebsforschung

11) Repräsentanten: Pro und Kontra

12) Verstaubte Warnung